Expertise einbringen

Unterstützen Sie Studierende und junge Absolventinnen und Absolventen der JGU beim Berufseinstieg und in ihrer Karriereentwicklung. Sie selbst gewinnen auch dabei - nämlich Einblicke in die Situation des wissenschaftlichen oder künstlerischen Nachwuchses, neue Impulse und Sichtweisen, eine Erweiterung ihres eigenen Netzwerks. Möchten Sie Erfahrungen weitergeben und Ihre Expertise einbringen? Dafür gibt es an der JGU viele Möglichkeiten:

» Präsentieren Sie Ihr Unternehmen in der Reihe "Berufseinstieg bei..."
» Geben Sie berufspraktische Workshops
» Bieten Sie Praktika an
» Lassen Sie sich "beschatten"
» Werden Sie Mentorin oder Mentor

 

Präsentieren Sie Ihr Unternehmen in der Reihe "Berufseinstieg bei..."

Format: Sie stellen Ihr Unternehmen und Ihre Berufsangebote für Hochschulabsolventinnen und -absolventen vor: Vortrag und Fragerunde mit Studierenden zu Anforderungsprofilen und Einstiegsmöglichkeiten, typische Aufgabenbereiche sowie den eigenen Weg in den Beruf.
"Berufseinstieg bei..." ist eine Veranstaltungsreihe des Career Service der JGU.
Zeitaufwand: ca. zwei Stunden vor Ort (rund eine Stunde Vortrag, rund 30 Minuten Fragerunde/Diskussion, zuzügl. Rüstzeit)
Termine: jeweils während der Vorlesungszeit (April bis Juli, Oktober bis Februar)
Interessiert? Gern kann die Veranstaltung Ihren Wünschen und Bedürfnissen angepasst werden.

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Geben Sie berufspraktische Workshops

Format: Die berufspraktischen Workshops im Rahmen der "Frühjahrs- und Herbstuniversität" des Career Service informieren Studierende bzw. Absolventinnen und Absolventen über den Berufseinstieg in Ihrem Unternehmen. Praktische Übungen sollen zugleich typische Aufgaben in einem bestimmten Berufsbereich verdeutlichen.
Zeitaufwand: Dauer eines Workshops zwischen fünf bis acht Stunden, je nach Thema, Inhalt und Teilnehmerzahl. Auch zweitägige Workshops sind möglich, wenn gewünscht.
Termine: ca. Mitte April und Mitte Oktober (jeweils in den beiden Wochen vor Vorlesungsbeginn)
Interessiert? Das Team des Career Service unterstützt Sie gerne bei der Planung und wählt geeignete Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Ihren Workshop aus.

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Bieten Sie Studierenden oder jungen AbsolventInnen ein Praktikum

Beschäftigt Ihr Unternehmen Praktikantinnen und Praktikanten? Dann geben Sie doch Studierenden der JGU die Chance, ein Praktikum im In- oder Ausland zu absolvieren und inserieren Sie in der Online Praktikums- und Stellenbörse. Auch Nebentätigkeiten können gerne angeboten werden. 

Interessiert? Mailen Sie einfach ein pdf-Dokument oder einen Link an . Die Veröffentlichung ist für Sie kostenfrei und für die Studierenden und Absolventinnen und Absolventen der JGU in der Regel für die Dauer von vier Wochen zugänglich.

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Lassen Sie sich "beschatten"

Job Shadowing ist ein neues Angebot des Projekts „Studentinnen planen KARRIERE“, mit dem Sie Studentinnen der JGU in ihrer Berufswegeplanung aktiv unterstützen können. Den beteiligten Unternehmen bietet das Job Shadowing im Gegenzug die Chance, engagierte und gut ausgebildete Studentinnen der JGU kennenzulernen und sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren.

Format: Sie bieten Studentinnen und junge Absolventinnen der JGU die Möglichkeit, Sie in Ihrem Arbeitsgebiet über einen kurzen Zeitraum (ein Tag bis drei Tage) zu begleiten. Die Studentinnen und Absolventinnen nehmen dabei - anders als in einem Praktikum - eine beobachtende Rolle ein.
Zeitaufwand flexibel ein Tag bis drei Tage
Termine: flexibel
Interessiert? Tragen Sie Ihr Unternehmensprofil über das Onlineformular des Büros für Frauenförderung und Gleichstellung der JGU ein und melden Sie damit Ihr Unternehmen und die möglichen Job Shadowing-Positionen online an. Die Teilnahme ist kostenlos, und Sie können "Ihre" Kandidatin aus bis zu zehn Bewerbungen auf die ausgeschriebene Position auswählen.

» Direkt anmelden und Job Shadowing Positionen anbieten
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Werden Sie Mentorin oder Mentor

Mentoring-Programme sind ein etabliertes Instrument zur gezielten Personalentwicklung und Nachwuchsförderung. Insbesondere unter dem Aspekt der Chancengleichheit hat sich Mentoring in den letzten Jahren bewährt. Als Mentorin oder Mentor unterstützen Sie Ihre Mentee innerhalb eines festgelegten Zeitraums in der Entwicklung ihrer beruflicher Identität. Sie sind Gesprächs- und Diskussionspartner/in, lassen die Mentee an Ihren Erfahrungen teilhaben, geben Rat und zeigen Perspektiven auf.    

An der JGU besteht im Rahmen verschiedener Programme zur Förderung des wissenschaftlichen oder künstlerischen Nachwuchses die Möglichkeit, Mentorin oder Mentor zu werden. Gutenberg-Alumni und -Alumnae sind hier besonders willkommen!
 

Ada Lovelace Mentoring-Programm

Das Ada Lovelace Mentoring Programm richtet sich speziell an exzellente Nachwuchswis-senschaftlerinnen aus den Naturwissenschaften, der Mathematik und Informatik.Es ermöglicht Doktorandinnen und Postdocs informative und persönliche Kontakte zu Führungskräften mit ähnlichem fachlichen Hintergrund aus Wirtschaftsunternehmen, (außer-)universitären Forschungseinrichtungen, aus dem Öffentlichen Dienst, den Medien oder aus Non-Profit-Organisationen.

Ziel ist es, Einblicke in zukünftige Berufsfelder zu ermöglichen, berufliche Kontakte zu knüpfen und Qualifikationen zu erwerben, die die Bewerbungsphase und den Berufseinstieg erleichtern. MentorInnen profitieren durch den forschungsaktuellen fachlichen Input, den direkten Kontakt zur Universität und der Möglichkeit, exzellenten Wissenschaftlerinnen ihre Erfahrungen weiterzugeben

Das Ada Lovelace Mentoring Programm wird gefördert von den Fachbereichen 08, 09 und 10 der JGU sowie dem Helmholtz-Institut Mainz und kooperiert mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung. Das Projekt ist benannt nach der britischen Mathematikerin Ada Countess of Lovelace (1815-1852), die als erste Programmiererin der Welt gilt. Als Vordenkerin der Informatik wurde die Programmiersprache ADA nach ihr benannt.

Format: Erfahrende MentorInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und anderen Einrichtungen begleiten in einem One-to-One Mentoring die Mentee über zwölf Monate. Ein strukturiertes Seminarpro-gramm und Gruppencoaching unterstützen den Qualifizierungs- und Reflexionsprozess der Teilnehmerinnen im Hinblick auf ihre beruflichen Ziele.
Zeitaufwand: Gewünscht ist ein Treffendes Mentoring-Tandems im Quartal. Die Teilnahme an Auftakt- und Abschlussveranstaltung, am Networking „Ada Lovelace meets…“ und MentorInnen-Treffen sind fakultativ.
Termine: Interessierte Personen werden ganzjährig aufgenommen und beim nächsten Programmbeginn (April) als MentorIn eingebunden.
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Christine de Pizan Mentoring-Programm

Das Christine de Pizan-Programm ist ein Kooperationsprojekt der Gleichstellungsbeauftragten der JGU und den geistes- sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichen sowie der Hochschule für Musik und der Kunsthochschule Mainz. Es richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -künstlerinnen dieser Bereiche, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben und Führungsverantwortung übernehmen wollen. Namensgeberin ist die französische Schriftstellerin und Philosophin Christine de Pizan (1365 - nach 1430), die als erste Autorin der französischen Literatur gilt, die von ihren Werken leben konnte.

Format: Im Rahmen eines Eins-zu-Eins-Mentoring werden Mentees ein Jahr lang durch eine erfahrene Mentorin/ einen erfahrenen Mentor aus Universität, außeruniversitärer Wissenschaft oder Kunst persönlich begleitet. Ein Rahmenprogramm für Mentees bietet Möglichkeiten zur Reflektion, zum Netzwerken und zur Weiterbildung
Zeitaufwand: rund vier persönliche Treffen über einen Zeitraum von zwölf Monaten (=ein Programmzyklus); Auftakt- und Abschlussveranstaltung (fakultativ)
Termine: Termine für persönliche Treffen flexibel
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Edith Heischkel Mentoring-Programm (Universitätsmedizin Mainz)

 

Mit dem Edith Heischkel-Mentoring-Programm fördert die Universitätsmedizin Mainz hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen unterschiedlicher, in der Regel naturwissenschaftlicher Fachrichtungen. Das Programm ist nach Prof. Dr. Edith Heischkel-Artelt benannt, der ersten ordentlichen Professorin für Medizin an der JGU.

Format: Im Rahmen eines Eins-zu-Eins-Mentoring werden Mentees ein Jahr lang durch eine erfahrene Mentorin/ einen erfahrenen Mentor aus Universität oder Wirtschaft persönlich begleitet. Das Programm wird für Mentees ergänzt durch Workshops und Netzwerkveranstaltungen.
Zeitaufwand Treffen alle sechs bis acht Wochen über einen Zeitraum von zwölf Monaten (=ein Programmzyklus)
Termine flexibel
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mentMAINZ
Mentoring-Programm an der Graduiertenschule MAterials science IN mainZ (MAINZ)

Promotionsstudentinnen und –studenten der Graduiertenschule MAINZ können sich für das mentMAINZ Mentoring Programm bewerben. Dieses ist auf die berufliche Orientierung für die Zeit nach der Promotion ausgerichtet. Ziel des Mentorings ist für die Promovierenden, eine klare Vorstellung über die beruflichen Perspektiven zu entwickeln, hilfreiche Strategien für den Weg zur Zielerreichung auszuloten und das berufliche Netzwerk auszuweiten. Je nach gewünschtem Einsatzgebiet der Doktorandinnen und Doktoranden kommen die Mentorinnen/Mentoren aus der privaten Wirtschaft, der Wissenschaft, der Verwaltung oder aus dem Dienstleistungs- oder Beratungssektor. Die meisten Mentees wünschen sich eine Mentorin oder einen Mentor mit einem materialwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund.

Format:

Im Rahmen eines Ein-Zu-Eins-Mentorings werden die Mentees ein Jahr lang von den Mentorinnen/Mentoren persönlich begleitet. In dieser Zeit sind vier persönliche Treffen zwischen Mentorin/Mentor und Mentee erwünscht. Diese 12-monatige Mentoring-Beziehung ist in eine 18-monatige Prozessbegleitung mit Gruppen-Coachings zur beruflichen Orientierung eingebettet.

Zeitaufwand: vier persönliche Treffen über einen Zeitraum von zwölf Monaten (= ein Programmzyklus)
Termine: jährlicher Programmstart
Mentoring-Beziehung jeweils ab Juli/August
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